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Dem Leistungsdruck Stand halten!

Nur die Harten kommen in den Garten! Ohne Fleiß kein Preis.

Sprüche, wie wir sie immer wieder hören. Sie sollen uns daran erinnern, dass wir was tun müssen – damit mal was aus uns wird. Sie vermitteln uns, dass man besser sein muss als andere. Dass es darauf ankommt, gute Leistungen abzuliefern und damit dann Erfolg zu haben. Darüber habe viele das Wesentliche vergessen: Das Leben zu lieben! Schöne Augenblicke zu genießen, zu entschleunigen. Wir sind effizient, könnten 10 Dinge gleichzeitig tun und sind schrecklich vernünftig. Das ist schön für potentielle Arbeitgeber, Eltern und Lehrer. Aber was ist mit uns und wie geht es uns dabei?

Viele Schüler setzen sich selbst unter Druck, fragen sich „Bin ich gut genug?“. Wichtig ist, sich einen Job zu suchen, auf den man Lust hat, und nicht nur zu schauen, welche Branche sicher ist. Denn einen Job kann man nur dann gut machen, wenn man ihn mit Begeisterung und Leidenschaft macht. Also empfiehlt es sich erstmal zu schauen, was man liebt.

Ausgleich nicht vergessen!

Wichtig ist aber auch der Ausgleich zur Schule. Viele geben ein geliebtes Hobby auf, um mehr Zeit zum Lernen zu haben. Dabei ist es so unglaublich wichtig, den Druck etwas rauszunehmen, indem man in Dingen aufgeht, sich auspowert oder einfach Spaß an etwas hat.

Talente, Meinungen und Neigungen auszubilden und zu entdecken, braucht Zeit. Und die sollten wir uns nehmen! Also ruhig auch mal im Park mit Freunden chillen und Spaß haben. Und für den Moment abschalten und nicht an Schule oder Hausaufgaben denken!

Hierzu gibt es eine interessante Studie, was Jugendliche heute bewegt. Hart arbeiten, aber auch entspannt feiern steht ganz oben. Job, Familie, sparen, sich aber auch mal etwas leisten.

Die Studie findet ihr hier:
Link zur Jugendstudie

Und das Video dazu: „Keine Zeit zum jung sein“
http://www.youtube.com/watch?v=mADZX-SqTNg


Die Schule ist geschafft und der Stress geht weiter?

Leistungsdruck im Job

Zielvorgaben erfüllen, immer freundlich zu den Kunden sein, beim Chef punkten. Der Mensch ist nur begrenzt belastbar, daher muss es auch Zeit geben, sich ein Stück zurück zu nehmen. Oftmals ist es aber gar nicht unbedingt der Termindruck oder das Arbeitspensum auf der Arbeit, was Euch schafft.

Was aber ist Stress und wo kommt er her? Diese Frage ist nicht eingehend geklärt, es wird aber vermutet, dass nicht das ständig klingelnde Telefon und die Anforderungen auf der Arbeit Schuld sind, sondern vielmehr, wie wir damit umgehen.

Was könnt Ihr also tun, wenn Euch auf der Arbeit alles über den Kopf wächst?

Prioritäten setzen

Viel zu tun, aber wenig Zeit ist eine häufige Ursache für den Arbeitsstress. Hier gilt es, nicht alles auf einmal bewältigen zu wollen, sondern klar Prioritäten zu setzen: Was ist wichtig? Was kann später erledigt werden? Was lässt sich an andere abgeben? Gutes Aufgaben- und Zeitmanagement ist hier wichtig. Dazu gehört auch, dass Ihr Euren Arbeitstag sorgfältig durchplant.

Aber nie vergessen: Auch Zeit für Unerwartetes einplanen. Gerade im Dienstleistungssektor gibt es viele Dinge, die spontan auftauchen, die man eben nicht vorausplanen kann.

Nicht perfekt sein wollen

Viel zu hohe Ansprüche an sich selbst und bloß keine Schwächen zeigen wollen, sind ebenso häufige Ursachen von Stress. Wer dazu neigt, alles perfekt machen zu wollen, kann Entspannungstechniken, z.B. Yoga oder Autogenes Training trainieren.

Diese helfen, zu entspannen und in Stresssituationen ruhig zu bleiben. Wichtig sind auch kleine „Zwangspausen“, die man über den Arbeitstag verteilt. Einfach mal an die Luft gehen, einen Tee trinken, den Kopf frei machen.

 

Freizeit

Und auch hier gilt, wie oben erwähnt: Für Ausgleich in der Freizeit sorgen. Mit Freunden treffen, in die Sauna gehen, regelmäßig Sport treiben! Das schafft den nötigen Abstand und lässt Euch erfrischt und entspannt wieder an Eure Aufgaben gehen.

Und gerade bei dem perfekten Wetter gilt:

Geht raus, genießt es! Erholt euch und tankt auf. Eine gute Zeit!

Euer Lukas

 

 

 

 

 

 

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