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Die überbetriebliche Ausbildung im Kfz-Gewerbe

Was genau ist die überbetriebliche Ausbildung eigentlich?

Die Anforderungen an Ausbildungsbetriebe, Ausbilder und Auszubildende nehmen ständig zu, da die rasche technische Entwicklung den Lernstoff umfangreicher und komplexer macht. Damit Ihr alle Techniken und Technologien kennenlernt und Eure Fähigkeiten und Fertigkeiten ausweiten könnt, gibt es zusätzlich zu der dualen Ausbildung im Betrieb und in der Berufsschule auch noch als festen Bestandteil der technischen Ausbildung die überbetriebliche Unterweisung in den Berufsbildungszentren des Kfz-Gewerbes.

Die Fakten:

– 10 Wochen überbetriebliche Unterweisung in 3,5 Jahren Ausbildung – 4 Wochen sind davon für das 1. Ausbildungsjahr vorgeschrieben, die restlichen 6 Wochen werden dann individuell auf die restliche Ausbildungszeit verteilt.
– Überbetriebliche Ausbildung findet deutschlandweit in den Berufsbildungszentren des Kfz-Gewerbes statt.

Lehrgangsthemen der überbetrieblichen Ausbildung:

  • Reparaturtechnik 1 – Kfz-Elektrik –
  • Reparaturtechnik 2 – Kfz-Mechatronik –
  • Reparaturtechnik 3 – Service und Wartung an Fahrzeugen –
  • Reparaturtechnik 4 – Kfz-Instandhaltung –
  • Diagnosetechnik 1 – Elektrische Fahrzeugsysteme –
  • Diagnosetechnik 2 – Motormanagement –
  • Diagnosetechnik 3 – Fahrwerk/Bremse –
  • Diagnosetechnik 4 – Hochvolttechnik –
  • Diagnosetechnik 5 – Kfz-Datenübertragung –
  • Diagnosetechnik 6 – verknüpfte Fahrzeugsysteme –
  • Karosserietechnik 1 – Verbindungstechniken –
  • Karosserietechnik 2 – Teilersatz –
  • Karosserietechnik 3 – Oberflächentechnik

Auch unser Film zur sogenannten ÜBL gibt Euch noch ein paar Hinweise zur überbetrieblichen Unterweisung:

 

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