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Was weißt du eigentlich über Halloween?

Auch wenn Halloween dieses Jahr deutlich ruhiger ausfallen dürfte als üblich, könnte es doch der Gesprächsstoff der kommenden Woche sein. Und da es in Gesprächen immer ganz hilfreich ist, wenn man etwas dazu beitragen kann, gibt´s hier den ultimativen Halloween-Guide. Und damit es sich auch richtig lohnt, gibt´s ganz unten den Link zu unserem Halloween-Gewinnspiel auf Instagram. Also Augen auf und durch!

 

Woher kommt eigentlich Halloween?

Eins vorweg: Halloween hat seinen Ursprung nicht bei Michael Myers und der berühmten Horror-Filmreihe. Das Wort „Halloween“ hat sich vielmehr aus „All Hallows Eve“ also zu Deutsch „Tag vor Allerheiligen“ gebildet. Ursprünglich kommt die Tradition aus Irland und war besonders bei den Katholiken ein sehr beliebtes Fest. Durch die Auswanderungswelle in die USA wurde es dann auch dort eingeführt. Wie viele christlichen Feste hat auch Halloween und das damit verbundene Allerheiligen seinen Ursprung aber in einem keltischen – also heidnischen – Fest: dem sogenannten „Samhain“. Die Kelten gedachten am 1. November aller Toten und glaubten, dass sich an diesem Tag die Welt der Lebenden mit der der Toten vermischt. Das mit den heidnischen Traditionen hat man übrigens auch beim Datum von Weihnachten (Wintersonnenwende) so gemacht. Ziemlich praktisch, denn wenn man an einem Datum eh schon etwas feiert, kann man sich leichter an neue Gebräuche gewöhnen. Der Termin bleibt gleich, die Verkleidung auch – nur der Anlass wird leicht umgemünzt.

 

Warum die Verkleidung an Halloween?

Auch die Verkleidungen sind auf die ursprünglich keltischen Bräuche in den katholischen Gegenden Irlands zurückzuführen. Schon im Mittelalter sollen sich viele Gläubige verkleidet und hinter Masken versteckt haben. Der Grund: Mit den Verkleidungen wollte man sich vor den Seelen der Toten verstecken, die ja an Allerheiligen oder zuvor an Samhain auf der Erde herumgeisterten. Deshalb steht Halloween auch ganz im Zeichen des Grusels mit Vogelscheuchen, Hexen, Monstern und Skeletten. Heutzutage natürlich auch Zombies und Vampire. Dies ist der hinterlistige Versuch, die Geister davon zu überzeugen, dass man sozusagen dazugehört. Als wenn die Geister an Halloween das Problem wären …

 

Was soll das mit den Kürbissen?

An Ostern gibt es Eier und den Hasen (wer bitte versteht den Zusammenhang?) und Halloween hat den Kürbis. Wer jetzt denkt, dass hätte nur mit der Jahreszeit zu tun und dem praktischen Umstand, dass Kürbisse im Herbst halt reif sind, der liegt nur halb richtig. Denn eigentlich kommen die Kürbisse durch die Legende von Jack O’Lantern zu Halloween. Klingt spektakulär – und ist es auch: Im Mittelpunkt der Handlung steht ein Säufer namens Jack, der Teufel und ein Drink. Hier gibt’s die Zusammenfassung – und bitte nicht nachmachen:

https://de.wikipedia.org/wiki/Jack_O’Lantern

 

Apropos Verkleidung …

Passend zu Halloween gibt’s hier noch ein Driftmonster in ganz besonderer Verkleidung: Ein Golf 7 mit einem mächtigen V8 Motor unter der Haube – genauer gesagt dem M60B40-V8 aus dem BMW E32 7er. Der massive Sauger holt aus vier Liter Hubraum satte 286 PS und 400 Nm Drehmoment. Natürlich bekam der Golf diverse Neukonstruktionen, damit der Motor überhaupt Platz fand und das Chassis mit der neuen Power überhaupt klarkommt. Einfach mal in das Video reinschauen. Das entschädigt vielleicht ein wenig für die ein oder andere entgangene Party.

https://www.youtube.com/watch?v=I_GkGtIDPrA&feature=emb_title

Unser Gewinnspiel

Zum Abschluss wie versprochen noch der Link zu unserem Instagram-Gewinnspiel. Einfach mal reinschauen, mitmachen und einen tollen Preis abräumen!

https://www.instagram.com/p/CGkeHiJHAO_/

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Bleibt gesund!

Euer Daniel

 

 

Bildquelle: Photo by Priscilla Du Preez on Unsplash
Daniel Schreiber

Daniel Schreiber

Als waschechter Bergheimer erinnert sich Daniel noch heute an seinen ersten Traumwagen: Einen´77er Opel KADETT City in Himmelblau, der auch noch fuhr, als er schon längst nicht mehr fahren sollte. Das Schönste daran: Ein beherzter Schlag auf den Vergaser löste damals noch die Probleme, statt das Bauteil für immer zu zerstören. Heute beschäftigt sich Daniel eher mit Blogs sowie Texten und schraubt höchstens an seiner E-Gitarre herum. Die Ergebnisse beim Schreiben und Musikmachen sind dabei auch deutlich brauchbarer als seine Schrauberfähigkeiten, die über den Einsatz eines Hammers nie hinauskamen. Dafür ist sein aktuelles Auto immer sauber und top gesaugt – und das ist ja auch viel wert.

1 Comment

  1. Super geschriebener und informativer Artikel :-). In diesen Blog werde ich mich noch richtig einlesen

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