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Sorge Dich nicht, lebe! (Dale Carnegie)

Sorgen und Ängste loslassen!

Wenn wir uns ärgern, geschieht dies in der Regel, weil die Wirklichkeit anders ist, als wir sie uns wünschen. Oft passiert es dann, dass wir in eine Grübelfalle tappen, aus der wir manchmal nur schwer wieder herausfinden. Dabei ist es so wichtig, auf seine Gedanken zu achten, denn aus ihnen entstehen Gefühle. Das kennen wir sicherlich alle – gerade war noch alles in Ordnung und auf einmal ist er da, dieser Gedanke, der die Stimmung schlagartig trübt. Da ist diese Klausur nächste Woche, für die wir noch lernen müssen, das unangenehme Gespräch mit einem Kollegen am nächsten Tag oder das frühe Aufstehen am Montagmorgen.

Hier hilft es, sich auf den Moment zu konzentrieren und sich zu fragen: Woran fehlt es mir jetzt in genau diesem Moment? Geht es mir wirklich nicht gut? Was könnte meine Situation verbessern? Wir können über all diese Dinge in der Zukunft grübeln und uns sorgen oder wir können versuchen, mehr im Jetzt zu leben und uns an Kleinigkeiten zu erfreuen – sich noch einmal im Bett herum drehen zu können, die Sonne, die zum Fenster herein blinzelt, die nette WhatsApp-Nachricht der Freundin.

Positiv denken

Man kann seine Gedanken und seine Gefühle mit ein wenig Übung oft beeinflussen, ja sogar steuern. Weg vom Negativen, hin zum Positiven. Beobachtet Euch und Eure Gedanken einmal ganz genau und wann immer Ihr in die Sorgenfalle tappt, versucht an etwas Schönes zu denken!

Der nachfolgende Text regt wunderbar zum Nachdenken an und passt prima in die besinnliche Vorweihnachtszeit.

Wie schwer ist das Glas?

Eine Psychologin schritt während eines Stress-Management Seminars durch den Zuschauerraum. Sie fragte mit einem Lächeln: „Wie schwer ist dieses Glas?“ Die Antworten pendelten sich zwischen 200g bis 500g ein. Die Psychologin antwortete: „Das absolute Gewicht spielt keine Rolle. Es hängt davon ab, wie lange ich es halten muss.

Halte ich es für eine Minute, ist es kein Problem. Wenn ich es für eine Stunde halten muss, werde ich einen leichten Schmerz im Arm verspüren. Muss ich es für einen ganzen Tag halten, wäre mein Arm taub und paralysiert. Das Gewicht des Glases ändert sich nicht, aber umso länger ich es halte, desto schwerer wird es.“ Sie fuhr fort: „Stress und Sorgen im Leben sind wie dieses Glas mit Wasser. Denke über sie eine kurze Zeit nach und sie hinterlassen keine Spuren. Denke über sie etwas länger nach und sie werden anfangen dich zu verletzen.

Wenn du über deine Sorgen den ganzen Tag nachdenkst, wirst du dich irgendwann wie paralysiert fühlen und nicht mehr in der Lage sein, irgendetwas zu tun.“ Es ist wirklich wichtig sich in Erinnerung zu rufen, den Stress und die Sorgen auch mal Beiseite zu schieben. Tragt sie nicht in den Abend und in die Nacht hinein. Denkt daran, dass Glas einfach mal abzusetzen!

In diesem Sinne: Lasst es Euch gut gehen! Füllt Euer Glas regelmäßig mit bunten, lustigen Perlen auf und gönnt Euch etwas!

Liebe Grüße Eure Saskia

Quelle Text: Sinnige Geschichten
Fotos: http://depositphotos.com/

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