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„Zukunft braucht Bildung“ – eine Initiative von Worldskills Germany

Aus- und Weiterbildung sind ein wichtiger Bestandteil der deutschen Wirtschaft. Deshalb möchte Worldskills Germany zusammen mit Wirtschaftsunternehmen und Verbänden unter dem Motto „Zukunft braucht Bildung“ junge Menschen in der Berufsorientierung für die Ausbildungsberufe begeistern. Der Zentralverband des Deutschen Kfz-Gewerbes (ZDK) ist im Rahmen seiner Nachwuchsinitiative AutoBerufe Partner dieser wichtigen Kampagne.
WorldSkills Germany fördert und unterstützt übrigens nationale und internationale Berufswettbewerbe nicht-akademischer Berufe und ist damit Botschafter für den Standort Deutschland.

Ohne Bildung keine Zukunft – Warum Deutschland die duale Berufsausbildung braucht

Um dem Problem des fehlenden Nachwuchses entgegenzuwirken, sollen oftmals vorschnell getroffene Vorurteile vermieden und Aufklärungsarbeit geleistet werden, denn: Ausgebildete Nachwuchskräfte, die bereits während der Berufsbildung praktisch tätig waren, stellen einen unabdingbaren Anteil der deutschen Wirtschaft dar- ein klares Plus bei der Entscheidung für einen Ausbildungsberuf. Dabei sind Förderung, lebenslanges Lernen und der Fortschritt der Digitalisierung wichtige Elemente, die immer mehr Bedeutung erhalten.
Ob praktische Experimente, digitale Komponenten oder berufliche Wettbewerbe- Auszubildende sollen und werden bereits in vielen Bereichen vielseitig gefördert und gefordert.

Um jungen Menschen diese Vorteile einer Ausbildung vor Augen führen zu können, sollen sie die Möglichkeit erhalten, die verschiedenen Berufszweige und ihre Inhalte kennenzulernen. Ausbildung kann mehr sein; sie ist Grundlage für Weiterbildungen und dient als Baustein einer Unternehmensgründung oder Selbstständigkeit. All das anhand von authentischen Beispielen aus den verschiedenen Branchen.

Der Umweg zur Passion

Ein Beispiel für das Kfz-Gewerbe ist der Automobilfachmann Moritz Arenswald. Er entschied sich zunächst für ein Studium- Bauingenieurwesen. Dass er dieses nicht beendete, ist vor allem auf seine Begeisterung für Autos zurückzuführen. Er entschied sich dafür, seine Leidenschaft zum Beruf zu machen und absolvierte eine Ausbildung zum Automobilfachmann. Besonders die Abwechslung und Vielseitigkeit seines Berufes begeistert ihn immer wieder aufs Neue. Außerdem ist auch die Möglichkeit, nach der Ausbildung in viele verschiedene Richtungen zu gehen und sich beruflich weiterzuentwickeln, gegeben. Dabei sind für Moritz Arenswald neben kommunikativen Fähigkeiten vor allem Fleiß und Leistung wichtige Bestandteile einer erfolgreichen beruflichen Laufbahn. Dinge, die er in seiner Ausbildungszeit ständig unter Beweis stellen und dadurch verbessern konnte.

Nach der Beendigung seiner Ausbildung absolvierte er außerdem eine Fortbildung zum Betriebswirt im Kraftfahrzeuggewerbe an der Bundesfachschule für Betriebswirtschaft in Northeim. Damit legte er die Grundlage für seine weitere berufliche Laufbahn und sieht sich nun auch den schnellen Wandlungsprozessen in der Automobilbranche gegenüber gewappnet. Dass Weiterentwicklung und stetige Veränderungen Teil einer jeden beruflichen Laufbahn sind, hat ihm bereits der eigene Bildungsweg gezeigt. Ein Umweg zur eigentlichen Passion, der sich für Moritz Arenswald mehr als gelohnt hat- der Ausbildung sei Dank.

Kontaktfreudig und Kfz-begeistert: Automobilkaufmann Moritz Arenswald …

Mit Vollgas zum beruflichen Erfolg!

Ein weiteres Beispiel für einen spannenden Werdegang im Kfz-Gewerbe ist Julian Lüdke, der eine Ausbildung zum Kfz-Mechatroniker im Bereich der Nutzfahrzeugtechnik, einen Bachelor-Abschluss sowie 2 Goldmedaillen bei Berufswettbewerben vorweisen kann und nun Bauleiter in Freiburg ist. Den kompletten Bericht könnt ihr hier nachlesen:

Mit Vollgas zum beruflichen Erfolg: Europameister Julian Lüdke begann seine Karriere mit Nutzfahrzeugen und ist jetzt Bauleiter in Freiburg

Die AutoBerufe und Karrierewege gibt es hier zum Nachlesen für Euch:

Karriere im Kfz-Gewerbe

Viele Grüße
Sophie

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