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Sport neben der Ausbildung? So hältst du dich trotz wenig Zeit fit

Du hast Stress in deiner Ausbildung und deshalb kaum Zeit für Sport? Bewegung und gesunde Ernährung sind aber sehr wichtig, um leistungsfähig zu bleiben. Wir geben dir Tipps, wie du dich neben der Ausbildung fit hältst.

Bewegung geht auch im Büro

Wenn du in deinem Ausbildungs-Job sehr viel sitzt und dann auch noch am Schreibtisch für Klausuren büffeln musst, bleibt nicht mehr viel Zeit am Tag, sich sportlich zu betätigen. Du kannst aber während der Zeit am Schreibtisch ein paar Übungen einbauen, die fehlende Bewegung ausgleichen.
Hier ein paar Tipps, um sich während der Bürozeit und dem Lernen am Schreibtisch fit zu halten:

  • Alle 45 Minuten für 5 Minuten stehen

Stehe alle 45 Minuten auf und schüttle deine Beine aus, gehe ein paar Mal hin und her und strecke alle Gliedmaßen. Ärzte raten zu dieser einfachen Methode, um etwas Bewegung in den Arbeitsalltag einzubauen.

  • Dehnübungen für den Rücken

Eine einfache und effiziente Übung für den Rücken ist das Schwingen mit den Armen in alle Richtungen. So entspannst du sowohl Schultern als auch Rückenmuskeln.

  • Nacken entspannen

Beim Sitzen ist der Nacken permanent angespannt. Um einem steifen Nacken vorzubeugen, solltest du diesen ab und zu entspannen und den Kopf langsam in alle Richtungen rollen.

Wissenschaftler und Ernährungsberater warnen vor zu viel Sitzen und zu wenig Bewegung im Alltag. Sport ist daher auch neben den Büroübungen immer noch das beste Mittel um fit zu bleiben.

Tipps, wie du dich nach der Arbeit / Schule noch zum Sport motivieren kannst:

Frau joggt im WaldDu kommst geschafft von der Arbeit oder aus der Schule und sollst dann auch noch regelmäßig Sport machen – wie soll das gehen? Wir haben ein paar Motivations-Tipps für dich, wie du dich in der Ausbildung zum Sport motivieren kannst:

  1. Setze Dir Ziele

Ein Ziel vor Augen ist die nötige Basis, um dein Vorhaben erreichen zu können.  Wenn du dir ein motivierendes Ziel setzt, wirst du dich auch vom Ausbildungsstress nicht abhalten lassen, dieses zu erreichen. Definiere dein Ziel konkret, setze dir eine Deadline und schreibe es auf. Du kannst außerdem deine Erfolge sichtbar machen, indem du von Anfang an Dinge, wie dein Gewicht, Maße, kg der Gewichte, mit denen du trainierst etc. notierst. Die Fortschritte motivieren dich weiter zu machen.

  1. Suche Dir einen Trainingspartner

Gründe für einen Trainingspartner gibt es viele. Wenn du es doch mal nicht schaffen solltest, dich von alleine zu motivieren, wird dein Trainingspartner dir dabei helfen. Es ist deutlich einfacher sich nach einem langen Tag noch zum Training zu überwinden, wenn du jemanden hast, der es dir gleichtut.

  1. Mache das Training zur Gewohnheit

Neben einem starken Willen und Disziplin hilft dir eine gewisse Routine. Du kannst dir feste Tage in der Woche einplanen, an denen du zum Beispiel Laufen oder ins Fitnessstudio gehst. Wenn du diese Tage und Zeiten konsequent durchziehst und den Faden nicht abreißen lässt, wird es dir irgendwann viel leichter fallen.

  1. Nimm deine Sportsachen direkt mit zur Arbeit / in die Schule

Ein ganz einfacher Trick, der dir sogar Zeit spart. Wenn du dein Sportzeug direkt mit zur Arbeit nimmst, sparst du dir den Umweg nach Hause und läufst nicht Gefahr, doch auf der Couch zu bleiben :-).

Wir wünschen euch eine sportliche Woche!

Eure Nina

Quelle Fotos (Titelbild und Bild im Text): www.pixabay.com

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